Skoda schickt Elektro-Oktavia in Testbetrieb

19. Januar 2012 Keine Kommentare
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Skoda Octavia | © by flickr/ lorentey

Bereits im vergangenen Jahr hat Skoda deutlich gemacht, dass man künftig verstärkt auf umweltfreundliche Fahrzeuge setzen möchte. Nun hat der tschechische Autobauer eine Flotte von Elektro-Oktavias in den Testbetrieb geschickt. Die Testfahrzeuge werden rein elektrisch betrieben und werden von Skoda als Oktavia Green E-Line bezeichnet. Als Basis wurde von dem Hersteller der Oktavia Combi zur Hand genommen. Er eignet sich aufgrund der modularen Bodengruppe Berichten zufolge besonders gut für den Einbau der erforderlichen Batterien.

Gleichzeitig eignet sich diese Variante aber auch hervorragend für den Einbau der elektronischen Steuereinheiten und des Elektromotors. Die Lithium-Ionen-Batterie, die von Skoda verwendet wird, setzt sich aus 180 einzelnen Zellen zusammen und hat ein Gewicht von 315 Kilogramm. Die Batterie wurde zum Teil unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden, sowie im Kofferraum untergebracht. Trotz der Batterie bietet der Oktavia auch in seiner elektrischen Variante Platz für bis zu fünf Passagiere. Der Elektromotor, der in dem Combi zum Einsatz kommt, verfügt über eine Leistung von 116 PS.

So kommt Ihr Auto gut durch den Winter

16. Januar 2012 Keine Kommentare
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cc by flickr/ smitty42

Autos sind gerade im Winter einer Vielzahl von Beanspruchungen ausgesetzt: Schnee, Kälte sowie Frost aber auch die durch Streusalze verursachten Folgen setzen vielen Fahrzeugen zu. Daher gilt es nicht nur die entsprechenden Autoreifen aufzuziehen, sondern darüber hinaus, einige Maßnahmen zu treffen, mit denen Sie Ihr Auto sicher und wohlbehalten durch den Winter bringen.

Streusalze und Co.

Streusalze verhindern ein Rutschen auf den Straßen, setzen der Karosserie sowie dem Autolack allerdings zu. Wichtig ist es daher, das Auto während der harten Winterzeit regelmäßig durch eine Waschstraße zu fahren. Doch Obacht! Es empfiehlt sich außerdem – je nach Witterungslage – das Auto mit klarem Wasser vorher abzuspritzen. Streusalz und Dreck auf lackierten Oberflächen wirken in Verbindung mit den schnelldrehenden Bürsten der Reinigungsanlagen wie Schleifpapier – Kratzer können die Folge davon sein! Das ist übrigens eine gute Gelegenheit, um Türgummis mit Silikonspray oder Vaseline einzuschmieren (das verhindert ein Zufrieren der Türen bei sehr niedrigen Temperaturen und hält das Gummi außerdem geschmeidig) sowie die Türschwellen von angesammelten Verunreinigungen zu befreien.

Frostschutzmittel nicht vergessen!

Bei sehr niedrigen Temperaturen gefriert Wasser – und möglicherweise auch das entsprechende Frostschutzmittel. Hier ist ein Gang in die Werkstatt nötig – denn nichts ist tückischer als eine mangelhafte Sicht auf Grund gefrorener Scheibenreinigerflüssigkeiten. Der Fachmann spindelt dann die vorhandenen Flüssigkeiten, stellt fest, bis zu welchen Temperaturen sie ausgelegt sind und füllt entsprechende Flüssigkeiten nach. Apropos mangelhafte Sicht: Es empfiehlt sich – insbesondere bei starken Minusgraden – die Scheibenwischer hochzuklappen, so können die empfindlichen Gummilippen nicht an die Scheibe frieren. Sollten die Scheibenwischer allerdings ohnehin schadhaft sei, sollten neue Scheibenwischer rechtzeitig in einem Versandhaus oder beim Fachhandel bestellt werden. Fahrzeugdächer sowie Hauben müssen darüber hinaus – für die eigene und die Sicherheit anderer – vom Schnee befreit werden. Benutzen Sie zum Abkehren dieser Fahrzeugteile unbedingt weiche Schneebesen, die keine Kratzer im Lack hinterlassen. So kommen Sie und Ihr Auto gut durch den Winter.

Skoda baut GreenLine-Angebot aus

30. Dezember 2011 Keine Kommentare
Skoda Octavia Combi flickr lorentey1 300x225 Skoda baut GreenLine Angebot aus

Skoda Octavia | © by flickr/ lorentey

Die GreenLine-Modelle haben sich für Skoda durchaus zu einem wahren Erfolg entwickeln können. Nichts desto trotz wundert es kaum, dass sich der tschechische Autobauer nun für einen weiteren Ausbau seines GreenLine-Angebots entschieden hat. Nachdem lange Zeit nur der Octavia, Superb und Yeti als GreenLine-Modelle angeboten wurden, stehen die sparsamen Varianten nun auch bei Fabia und Roomster zur Verfügung.

Damit bietet Skoda nun in allen Baureihen mindestens ein Modell an, das mit einer verbrauchsreduzierenden Technologie daherkommt. Auch wenn der Verbrauch bei den GreenLine-Modellen deutlich minimiert wird, geht die sparsame Technologie für den Fahrer nicht mit Einbußen bei Komfort und Leistung einher. Als Basis von der GreenLine-Technologie wird bei Skoda eine Kombination von verschiedenen Modifikationen in Anspruch genommen. Sie wird mit technischen Innovationen an den jeweiligen Fahrzeugen ergänzt. Für den Fabia und Roomster hat Skoda den 1,2-Liter-TDI mit einer Leistung von 75 PS verbrauchsoptimiert. Neben dem optimierten Motor bieten die GreenLine-Modelle der Baureihen eine Start-Stopp-Automatik, sowie ein Bremsenergie-Rückgewinnungssystem.

Der neue Honda Civic

19. Dezember 2011 Keine Kommentare
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gesponserter Artikel  Der neue Honda Civic

Logo Der neue Honda CivicBildHonda Civic Der neue Honda CivicLange Zeit galt Honda als japanischer Hersteller von hervorragenden, sportlichen Fahrzeugen. In den vergangenen Jahren konnte man aber nach hochleistungsfähigen Sportwagen mit bestechendem Fahrgefühl vergeblich suchen.

BildCivic Der neue Honda CivicHonda will ihre sportlich, dynamischen Fahrzeuge mit alternativen Antrieben ausstatten. Dies war bisher wenig erfolgreich. Daher wird vom neuen Honda Civic besonders viel erwartet. Es wurde ein spezieller Civic für den europäischen Markt entwickelt. Auf diese Weise wird versucht, die Chancen zu erhöhen, sich gegen die lokalen Stars wie z.B. Opel Astra, VW Golf oder Ford Focus durchzusetzen.

Bild2HondaCivic Der neue Honda CivicEr ist nun ein wenig länger, glatter und flacher. Im Großen und Ganzen ist er aber dem vorherigen Design treu geblieben. Am letzten Honda Civic, der 2006 erschien, wurden hauptsächlich das zweitklassige Plastik, die eingeschränkte Sicht und das steife Fahrwerk bemängelt. Die Ingenieure haben sich dieser Probleme angenommen.

Der Neue ist jetzt mit hydraulischen Lagern an den hinteren Radaufhängungen ausgestattet. Bisher waren nur die herkömmlichen Gummibuchsen verbaut. Die Sicht wird hinten leider immer noch durch einen breiten Blechsteg beeinträchtigt. Honda hat aber zumindest die untere Fensterkante tiefer gesetzt. Der Innenraum überzeugt. Die Plastikverkleidung wirkt jetzt qualitätsvoller. Wie bereits beim Vorgänger wird sehr viel Platz geboten. Statt 454 Litern bietet er 471 Liter Stauraum im Kofferraum. Damit hat Honda einen Rekord innerhalb der Golfklasse aufgestellt. Sogar etliche edle Kombis werden übertroffen.

Es ist auch deutlich ruhiger als noch beim Modell von 2006. Am Motor hat sich nichts verändert. Ende 2012 soll erst die nächste Motoren-Generation folgen. Die Benziner und der Diesel, die bisher auch verwendet wurden, leisten mehr und verbrauchen weniger. Trotzdem führt die Konkurrenz mit einer halben Generation Vorsprung.

Serienmäßig sind ein Sparknopf "Eco Assist" und eine Start-Stopp-Automatik vorhanden. Der Preis ist ungefähr gleich geblieben. Der neue Honda Civic ist ab 16.950 Euro erhältlich.

Der Civic 1.8 Sport wird sogar mit einer Zweizonen-Klimaanlage und einer Rückfahrkamera angeboten. Dies kostet nur 150 Euro mehr. Abschließend kann gesagt werden, dass der neue Honda Civic ein exotischer, praktischer und preiswerter Wagen ist, in dem aber noch viel Potenzial schlummert.

Wer den neuen Civic näher kennen lernen will, findet im Youtube Channel von Honda eine Menge Videos, die die neuen Details genauer vorstellen.
 

   Letztes Bild Der neue Honda Civic

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Skoda Octavia kann auch als Gebrauchtwagen überzeugen

17. Dezember 2011 Keine Kommentare
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Skoda Octavia | © by flickr/ lorentey

Ohne Zweifel gehört der Octavia zu den bekanntesten und wohl auch erfolgreichsten Modellen des Autobauers Skoda. Doch nicht nur in ihrer aktuellen Neuwagenversion kann die Baureihe punkten. Der Skoda Octavia ist auch als Gebrauchtwagen ein treuer und ebenso zuverlässiger Geselle, der darüber hinaus noch mit viel Alltagstauglichkeit überzeugen kann. Als Basis für den Octavia dient seit Jahren der VW Golf. Im Vergleich zu diesem bietet das Modell des tschechischen Autobauers aber mehr Platz und günstigere Preise.

Skoda hat bei dem Modell Octavia von Beginn an wahrlich alles richtig gemacht. So hat sich der Autobauer nicht nur für die Großserientechnik von VW entschieden, sondern wählte auch ein eher zurückhaltendes Design. Der Autobauer hat sich bei dem Octavia nicht auf Experimente eingelassen, entschied sich dafür aber auch für niedrige Preise. All diese Aspekte machen den Skoda Octavia heute überaus beliebt. Dabei zeigt sich die Beliebtheit des Mittelklasseautos der Tschechen auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Im Gebrauchtwagencheck kann sich das Mittelklassemodell durchaus gut schlagen.

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