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Archiv für August, 2010

Daparto bietet mehr als 4 Millionen Autoteile

31. August 2010 Keine Kommentare

Autobesitzer, die Autoteile zu gĂŒnstigen Preisen suchen und dabei nicht auf QualitĂ€t verzichten möchten, sind bei Daparto an der richtigen Adresse. Als unabhĂ€ngiger und neutraler Internet-Marktplatz bietet das Portal zahlreiche Angebote von unterschiedlichen HĂ€ndlern und Herstellern. Mittlerweile stehen auf Daparto mehr als 4 Millionen Angebote bereit. Maximale Auswahl, umfangreiche Informationen und hochwertige Autoteile machen den Marktplatz zu einem Paradies fĂŒr Autobesitzer. Dabei bietet es in allen Bereichen maximalen Komfort und unabdingbare QualitĂ€t.

Die Such-Funktion, die allen Nutzern kostenfrei zur VerfĂŒgung steht, ist so optimiert, dass sie schnelle und aussagekrĂ€ftige Ergebnisse ermöglicht. Zugleich lassen sich die Suchkriterien an die individuellen Anforderungen anpassen. Auf Wunsch werden durch Daparto Produktalternativen zum eigentlichen Angebot ermittelt, die beim Vergleich berĂŒcksichtigt werden können. Bei allen Vergleichen bezieht das Portal bei der Ermittlung der Ergebnisse unterschiedliche Faktoren ein. Neben dem Preis beeinflussen zum Beispiel Bewertungen von anderen Benutzern das Ergebnis. Durch die Bewertungen können SchwĂ€chen von HĂ€ndlern und Herstellern aufgedeckt werden, die zum Beispiel im Service angesiedelt sind.

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1,6 TDI halt bei Skoda Suberb Einzug

29. August 2010 Keine Kommentare

Auch beim Suberb ersetzt Skoda den 1,9-Liter-Diesel. Nach Angaben des Autobauers wird der 1,6 TDI bei dem Fahrzeug Einzug halten. Auch wenn das neue 1,6 Liter Triebwerk um eines kleiner ist als das bisherige Angebot, hat es fĂŒr Kunden von Skoda entscheidende Vorteile zu bieten. Immerhin ist der Motor um einiges moderner. Außerdem wird er ohne Aufpreis zur VerfĂŒgung stehen. So ist das neue Angebot beim Skoda Suberb immerhin mit der Common-Rail-Technik ausgestattet. Aus diesem Grund wurde auch bewusst auf das Pumpe-DĂŒse-System verzichtet.

Hinsichtlich der Leistung zeigen sich zwischen dem 1,9 Liter Diesel und dem 1,6 TDI keine Unterschiede. So bieten beide Varianten 105 PS. Vorteile zeigen sich hingegen beim Verbrauch.  So liegt dieser nur bei 5,0 statt eigentlich 5,7 Liter. Ein wenig durstiger ist der Suberb Combi, der zwei Zehntel mehr verbraucht. Zudem erfĂŒllt der neue Motor die EU5-Abgasnorm, die ab 2011 fĂŒr Furore sorgen wird. Allein dieser Aspekt ist ein Grund mehr, um ĂŒber einen Austausch nachzudenken. Ab sofort kann der Skoda Suberb in beiden Karosserieversionen bestellt werden. Die Preise fĂŒr die Limousine starten bei 24.450 Euro. FĂŒr den Kombi wird ein Aufschlag in Höhe von 700 Euro fĂ€llig.

Skoda Superb Combi – das Luxusmodell der Tschechen

22. August 2010 Keine Kommentare

Mit dem Superb Combi setzt Skoda auf das erste wirkliche Luxusmodell, das hinsichtlich der GrĂ¶ĂŸe und dem Image durchaus an einen Mercedes der E-Klasse erinnern kann. Allerdings ist das Luxusmodell im Vergleich zur E-Klasse wesentlich billiger und schlĂ€gt nur mit dem halben Preis zu Buche. Alles in allem kann der Skoda Superb Combi sicherlich nicht ganz mit der E-Klasse mithalten. So muss man sich zum Beispiel bei der Federung auf einen geringeren Komfort einstellen. Punkten kann der Superb Combi jedoch beim Platz.

Immerhin lĂ€dt der Laderaum bereits im ersten Moment zum Verlaufen ein. Auch bei der LĂ€nge kann das Skoda Modell durchaus mit GrĂ¶ĂŸe punkten und legt glatte 4,80 m aufs Parkett. Optisch steht der Superb Combi anderen Luxusmodellen wohl in nichts nach. Den Scheinwerferblick kann man mit ruhigem Gewissen als forsch beschreiben. Die Front wirkt kĂŒhl und die Ergonomie ist zweifelsohne makellos. Bei der Anmutung sind sich die Gelehrten einig und beschreiben sie als grundsolide. Auch preislich kann sich der Superb Combi behaupten. Immerhin beginnt der Einstiegspreis der Baureihe schon bei 26.580 Euro. Außerdem kann er gegen Aufpreis mit weiteren Extras wie einer elektrisch öffnenden Heckklappe ausgestattet werden.

Skoda muss Produktion aufgrund von Hochwasser stoppen

15. August 2010 Keine Kommentare

Aufgrund der heftigen Überflutungen an der tschechisch-deutschen Grenze muss der Autobauer Skoda in insgesamt zwei Werken die Produktion stoppen. Ein Sprecher des Unternehmens erklĂ€rte in den vergangenen Tagen, dass aufgrund des Hochwassers wichtige Zuliefererteile fehlen. Der Zulieferer befindet sich in der Stadt Chrastava, die vom Hochwasser betroffen ist. Derzeit ist noch unklar, wie lange der Stillstand bei Skoda dauern wird. Der Produktionsstopp gilt seit 12. August.

Von dem Produktionsstopp ist auch das grĂ¶ĂŸte Werk von Skoda betroffen. Demnach werden in dem Werk in Mlada Bodeslav derzeit keine Fahrzeuge mehr produziert. Das Werk befindet sich nordöstlich von Prag. Auch in der Fabrik in Vrchlabi stehen die Arbeiten in diesen Tagen still. Wahrscheinlich kann nach Aussagen eines Sprechers erst in der kommenden Woche wieder mit der Produktion begonnen werden. Die VW-Tochter Skoda baut in beiden Werken die Modelle Octavia und Fabia. Letztlich wird sich die Fortsetzung der Produktion mit der Wetterlage entscheiden.

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Skoda denkt ĂŒber Billig-Limousine nach

4. August 2010 Keine Kommentare

Laut Medienberichten denkt der Autobauer Skoda ĂŒber eine Billig-Limousine nach. Das neue Billig-Modell soll bereits 2012 auf dem Markt zu finden sein und kann als Einstiegsmodell bereits fĂŒr rund 13.000 Euro erstanden werden. Durch die neue Limousine soll die Generation der Mittelklasse-Fahrzeuge weitergefĂŒhrt werden. Ende Oktober stellt Skoda mit dem Octavia Tour eine Erfolgsgeschichte besonderer GrĂ¶ĂŸe ein.

Die neue Billig-Limousine wird sich sowohl optisch als auch technisch von einer doch recht klassischen Seite prÀsentieren. Immerhin soll sie mit einem traditionellen Stufenheck ausgestattet sein. Bei Skoda könnte mit dem Billigmodell das Ende der Fahnenstange jedoch nicht erreicht sein. So ist auch eine Kombi-Variante denkbar. Zudem soll das neue Billigauto mit Teilen aus dem Octavia und Fabia ausgestattet werden. Skoda verzichtet bei dieser Variante auf den doch recht kostenintensiven MQB aus dem Hause VW. Bisher wurde auf den offiziellen Startschuss jedoch verzichtet. Dieser soll nach Medienberichten durch Winfried Vahland, Chef von Skoda, erfolgen.

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