
Skoda Roomster | © by flickr/ avatar-1
Bei den Skoda Händlern dürfen sich Autokäufer in diesen Tagen auf ein besonderes Highlight verlassen. Der Autobauer hat sich mit Blick auf den Skoda Roomster für ein Aktionsangebot der besonderen Art entschieden. Noch bis zum 31. März können sich Käufer von dem Skoda Roomster im Rahmen der Aktion „Roomster Scout Preiskompass“ einen Nachlass in Höhe von 850 Euro sichern. Dieser wird als Sondernachlass für den Skoda Roomster Scout und den Roomster Scout Plus Edition gewährt.
Das kompakte Raumwunder kommt demnach in den ersten Monaten des neuen Jahres mit besonders ansprechenden Rabatten einher. Der Nachlass wird von der VW-Tochter bei beiden Ausführungen auf die unverbindliche Preisempfehlung gewährt. Somit können Kunden den Skoda Roomster Scout 1.2 TSI mit einer Leistung von 86 PS ab einem Preis von 17.220 Euro in Anspruch nehmen. Das Sondermodell ist zu günstigeren Konditionen und damit ab einem Preis von 16.669 Euro zu haben. Es bietet ebenfalls eine Leistung von 86 PS und verfügt über ein 1.4 MPI Aggregat.

Skoda Octavia | © by flickr/ lorentey
Bereits im vergangenen Jahr hat Skoda deutlich gemacht, dass man künftig verstärkt auf umweltfreundliche Fahrzeuge setzen möchte. Nun hat der tschechische Autobauer eine Flotte von Elektro-Oktavias in den Testbetrieb geschickt. Die Testfahrzeuge werden rein elektrisch betrieben und werden von Skoda als Oktavia Green E-Line bezeichnet. Als Basis wurde von dem Hersteller der Oktavia Combi zur Hand genommen. Er eignet sich aufgrund der modularen Bodengruppe Berichten zufolge besonders gut für den Einbau der erforderlichen Batterien.
Gleichzeitig eignet sich diese Variante aber auch hervorragend für den Einbau der elektronischen Steuereinheiten und des Elektromotors. Die Lithium-Ionen-Batterie, die von Skoda verwendet wird, setzt sich aus 180 einzelnen Zellen zusammen und hat ein Gewicht von 315 Kilogramm. Die Batterie wurde zum Teil unter dem mittleren und hinteren Fahrzeugboden, sowie im Kofferraum untergebracht. Trotz der Batterie bietet der Oktavia auch in seiner elektrischen Variante Platz für bis zu fünf Passagiere. Der Elektromotor, der in dem Combi zum Einsatz kommt, verfügt über eine Leistung von 116 PS.

Skoda Octavia | © by flickr/ lorentey
Die GreenLine-Modelle haben sich für Skoda durchaus zu einem wahren Erfolg entwickeln können. Nichts desto trotz wundert es kaum, dass sich der tschechische Autobauer nun für einen weiteren Ausbau seines GreenLine-Angebots entschieden hat. Nachdem lange Zeit nur der Octavia, Superb und Yeti als GreenLine-Modelle angeboten wurden, stehen die sparsamen Varianten nun auch bei Fabia und Roomster zur Verfügung.
Damit bietet Skoda nun in allen Baureihen mindestens ein Modell an, das mit einer verbrauchsreduzierenden Technologie daherkommt. Auch wenn der Verbrauch bei den GreenLine-Modellen deutlich minimiert wird, geht die sparsame Technologie für den Fahrer nicht mit Einbußen bei Komfort und Leistung einher. Als Basis von der GreenLine-Technologie wird bei Skoda eine Kombination von verschiedenen Modifikationen in Anspruch genommen. Sie wird mit technischen Innovationen an den jeweiligen Fahrzeugen ergänzt. Für den Fabia und Roomster hat Skoda den 1,2-Liter-TDI mit einer Leistung von 75 PS verbrauchsoptimiert. Neben dem optimierten Motor bieten die GreenLine-Modelle der Baureihen eine Start-Stopp-Automatik, sowie ein Bremsenergie-Rückgewinnungssystem.
KategorienFabia, GreenLine, Octavia, Roomster, Superb, Yeti Tags: Fabia, Greenline, Octavia, Roomster, Skoda, Superb, Yeti 
Skoda Octavia | © by flickr/ lorentey
Ohne Zweifel gehört der Octavia zu den bekanntesten und wohl auch erfolgreichsten Modellen des Autobauers Skoda. Doch nicht nur in ihrer aktuellen Neuwagenversion kann die Baureihe punkten. Der Skoda Octavia ist auch als Gebrauchtwagen ein treuer und ebenso zuverlässiger Geselle, der darüber hinaus noch mit viel Alltagstauglichkeit überzeugen kann. Als Basis für den Octavia dient seit Jahren der VW Golf. Im Vergleich zu diesem bietet das Modell des tschechischen Autobauers aber mehr Platz und günstigere Preise.
Skoda hat bei dem Modell Octavia von Beginn an wahrlich alles richtig gemacht. So hat sich der Autobauer nicht nur für die Großserientechnik von VW entschieden, sondern wählte auch ein eher zurückhaltendes Design. Der Autobauer hat sich bei dem Octavia nicht auf Experimente eingelassen, entschied sich dafür aber auch für niedrige Preise. All diese Aspekte machen den Skoda Octavia heute überaus beliebt. Dabei zeigt sich die Beliebtheit des Mittelklasseautos der Tschechen auch auf dem Gebrauchtwagenmarkt. Im Gebrauchtwagencheck kann sich das Mittelklassemodell durchaus gut schlagen.

Skoda | © by flickr- C.K.H.
Im Frühsommer 2012 wird der tschechische Autobauer Skoda mit dem Citigo einen Ableger von dem VW Up auf den Markt bringen. Dabei kann der Kleinstwagen von Skoda vor allem mit praktischen Eigenschaften punkten. Der Citigo darf durchaus als solide gut bezeichnet werden. Allerdings ist er nicht annähernd so hipp wie das Modell der Konzernmutter. Im Innenraum gibt sich der Skoda Citigo in gewissen Formen bescheiden.
Gerade hier versucht der Autobauer einmal mehr deutlich unter Beweis zu stellen, dass es sich bei dem Modell vor allem um einen günstigen Kleinwagen handelt. Anstatt auf Prestige zu setzen, hat Skoda das Geld, das bei dem Citigo zur Verfügung steht, in nützliche Details gesteckt. So wurden die Vordersitze zum Beispiel mit praktischen Netztaschen ausgestattet. Sie eignen sich zum Verstauen von verschiedensten Gegenständen. Auch im Kofferraum wurden verschiedene Netze angebracht. In den Griff des Handschuhfachs wurde bei dem Citigo zudem ein Haken für eine Handtasche integriert.